Newsletter-AnmeldungNewsletter abonnieren und 35€ Reisegutschein sichern.
+49 228 3875 7256 Persönlich · Kostenlos · Täglich 08–22 Uhr
Luftbild vom Hafen von Palma de Mallorca und der Stadt.

Palma de Mallorca: Wundervolle Inselhauptstadt

Aktualisiert: 08.05.2026, 09:32

Palma de Mallorca - seit 2016 eigentlich offiziell nur noch "Palma" -  gehört zu den beliebtesten Stationen bei Kreuzfahrten durch das Mittelmeer. Die wunderschöne Balearen-Metropole verwöhnt Sie das ganze Jahr über mit mediterran-milden Temperaturen, die Sie zu entspannten Sightseeing-Touren, Ausflügen und Strandtagen einladen. Erkunden Sie die reichhaltige Kultur der Stadt, genießen Sie das Leben in einem der gemütlichen Cafés und Restaurants oder unternehmen Sie eine ausgedehnte Shoppingtour durch die zahllosen Geschäfte der Innenstadt.

Der Kreuzfahrthafen von Palma de Mallorca

Kreuzfahrtschiff im Hafen von Palma auf Mallorca. Im Hintergrund die Stadt.

Der Hafen von Palma gehört zu den betriebsamsten im gesamten Mittelmeer. In der Hochsaison legen hier täglich mehrere Kreuzfahrtschiffe gleichzeitig an – und trotzdem wirkt die Einschiffung selten chaotisch. Die Infrastruktur ist auf Effizienz ausgelegt, die Wege sind kurz, und wer sich einmal orientiert hat, findet sich schnell zurecht.

Estación Marítima – das Hauptterminal

Der Großteil der Kreuzfahrtschiffe legt an der Estación Marítima an, die sich mit den Anlegern 25 bis 30 westlich des Stadtzentrums erstreckt. Das Terminal ist modern ausgestattet und übersichtlich – die Einschiffung und Rückkehr verlaufen hier in der Regel zügig und ohne lange Wartezeiten. Schiffe von AIDA und Mein Schiff® sind hier meist beheimatet.

Dique de l'Oest – für die großen Schiffe

Größere Schiffe, darunter Einheiten der Oasis Class® von Royal Caribbean International, liegen an der Dique de l'Oest mit den Anlegern 33 und 35 etwas weiter westlich. Insgesamt können bis zu acht Kreuzfahrtschiffe gleichzeitig im Hafen festmachen – ein Zeichen für die Bedeutung, die Palma als Anlaufpunkt genießt.

Vom Hafen in die Stadt

Zwischen dem Liegeplatz und der Innenstadt liegen je nach Anleger zwischen fünf und sieben Kilometer. Das klingt viel – ist es aber nicht, denn die Anbindung ist gut. Die Buslinie 1 fährt in einem Takt von 15 bis 30 Minuten alle Liegeplätze an und bringt Sie ins Stadtzentrum; im Sommer braucht sie dafür etwa 15, im Winter bis zu 30 Minuten. Mit derselben Linie erreichen Sie auch den Flughafen (Fahrtzeit rund 45 Minuten, Preis ca. 5 €). Wer bequemer reisen möchte, nimmt ein Taxi – der Fahrpreis in die Innenstadt liegt bei etwa 10 bis 15 €. Viele Reedereien bieten zudem eigene Shuttle-Busse an, und für alle, die gleich mehrere Punkte ansteuern wollen, sind die Hop-On-Hop-Off-Busse eine praktische Option.

Aktuelle Einreise- und Sicherheitshinweise für Spanien veröffentlicht das Auswärtige Amt auf seiner Website.

    Palma de Mallorca auf eigene Faust entdecken

    Palma eignet sich hervorragend dafür, ohne Programm und ohne Führung erkundet zu werden. Die Altstadt ist kompakt genug, um sich in ihr zu verlaufen. Gleichzeitig ist sie groß genug, dass jede Gasse eine Überraschung bereithält.

    Die Altstadt: Sa Calatrava und die Gassen dahinter

    Der natürliche Ausgangspunkt für jeden Stadtspaziergang ist die Kathedrale La Seu. Von hier aus erschließt sich die Altstadt in alle Richtungen: nach Norden in das historische Viertel Sa Calatrava mit seinen verschlossenen Palasttoren, hinter denen prächtige Innenhöfe schlummern. Nach Westen über den Passeig des Born, Palmas eleganteste Flaniermeile, breit, schattig, von Platanen gesäumt und flankiert von Boutiquen, Cafés und dem ein oder anderen Stadtpalast aus dem 19. Jahrhundert. Nach Osten schließlich in Richtung Mercat de l'Olivar und das lebhafte Viertel Santa Catalina, das in den letzten Jahren zu einem der beliebtesten Ausgeh-Viertel der Stadt geworden ist.

    Orientierung und praktische Tipps

    Wer die Stadt mit dem öffentlichen Bus erkunden möchte, informiert sich direkt beim Busanbieter TIB über alle Linien und aktuellen Fahrzeiten. Für einen entspannten Stadtbummel durch die wichtigsten Highlights sollten Sie mindestens vier bis fünf Stunden einplanen. Wer auch noch einen Strand oder einen Ausflug ins Inselinnere einbauen möchte, profitiert von einem frühen Start direkt nach dem Anlegen.

    Das müssen Sie gesehen haben

    Kathedrale La Seu in Palma de Mallorca mit gotischer Fassade, umgeben von Palmen und blauem Himmel

    Palma ist reicher an Geschichte, als es auf den ersten Blick scheint. Das Nebeneinander aus maurischem, gotischem und modernem Erbe macht die Altstadt zu einem der interessantesten Stadtkerne im gesamten Mittelmeer. Diese vier Orte sind kein optionales Rahmenprogramm – sie sind der Kern eines Palma-Besuchs.

    Kathedrale La Seu

    Die Kathedrale steht nicht nur im Mittelpunkt der Stadtansicht – sie ist auch das erzählerische Zentrum der Stadtgeschichte. Begonnen 1230, nur zwei Jahre nach der Rückeroberung Mallorcas durch König Jakob I. von Aragonien, dauerte der Bau fast sieben Jahrhunderte. Das Ergebnis ist eine Kirche, die verschiedene Epochen in sich trägt und dadurch lebendiger wirkt als ein reines Baudenkmal. Wer das Innere betritt, sollte ein Detail nicht übersehen: Zwischen 1904 und 1914 gestaltete Antoni Gaudí Teile der Innenausstattung um – der Baldachin über dem Hauptaltar ist sein Werk, ein überraschend modernes Element inmitten der Gotik.

    Palau de l'Almudaina

    Unmittelbar neben der Kathedrale liegt der ehemalige Königspalast, der die politische Geschichte der Insel in Stein erzählt. Als maurische Burg errichtet, wurde er nach der Rückeroberung von den Königen von Mallorca und später von der Krone Aragoniens erweitert. Heute dient er als offizielle mallorquinische Residenz des spanischen Königshauses. Die Innenräume, Kapellen und Innenhöfe sind in weiten Teilen zugänglich und ergänzen den Kathedralenbesuch auf ideale Weise.

    Mercat de l'Olivar

    Nur wenige hundert Meter von der Kathedrale entfernt liegt der Mercat de l'Olivar, die größte Markthalle der Stadt. An rund 60 Ständen findet sich alles, was die mallorquinische Küche ausmacht: frischer Fisch direkt aus dem Mittelmeer, Oliven in Dutzenden Variationen, Käse, Sobrassada und Ensaïmadas frisch aus der Backstube. Der Markt ist kein Touristenort – er ist ein echter Versorgungsmarkt der Palmeraner, was ihm eine Lebendigkeit gibt, die sich nicht inszenieren lässt. Am besten besucht man ihn am Vormittag.

    Castell de Bellver

    Auf einem bewaldeten Hügel etwa drei Kilometer westlich der Innenstadt thront eine der architektonisch ungewöhnlichsten Burganlagen Spaniens. Das Castell de Bellver aus dem frühen 14. Jahrhundert ist eine der wenigen erhaltenen mittelalterlichen Rundburgen Europas – ein kreisförmiger Bau mit einem frei stehenden Wehrturm, umgeben von einer Ringmauer. Der Name bedeutet schlicht „schöne Aussicht" — und der Blick von den Zinnen über die gesamte Bucht von Palma und das Meer bestätigt ihn auf Anhieb.

    Willkommensreisem ab Palma de Mallorca: Mein Schiff Flow

    Sie würden Ihre Kreuzfahrt gerne ab Palma de Mallorca starten? Im Juni startet die Mein Schiff Flow zu ihren Jungfernfahrten. Auf diesen ersten Reisen erleben Sie das neue Flaggschiff von TUI Cruises hautnah und können alle Innovationen an Bord entdecken – von modernen Kabinen über kulinarische Neuheiten bis hin zu einem erweiterten Entertainment-Angebot.


    Die Routen ab Palma kombinieren entspannte Seetage mit abwechslungsreichen Landgängen in traumhaften Mittelmeerhäfen, sodass Sie das Beste aus Schiff und Destination genießen können.


    Erleben Sie Palma de Mallorca nicht nur als traumhaften Hafen, sondern auch als Startpunkt einer unvergesslichen Kreuzfahrt auf einem der innovativsten Neubauten 2026. Jetzt buchen und zu den ersten Gästen gehören, die die Mein Schiff Flow in voller Pracht erleben!

      Einkaufen und mallorquinische Küche

      Eine reichhaltige Auswahl spanischer Tapas, serviert in traditionellen Terrakotta-Schalen auf rustikalen Holzbrettern. Zu sehen sind Fleischspieße, Albondigas in Sauce, Kroketten, Serrano-Schinken, Manchego-Käse, Salami und Oliven.

      Mallorca schmeckt anders als das Festland – die Inselküche hat ihre eigenen Produkte, ihre eigenen Rezepte und ihre eigenen Märkte. Wer die Gelegenheit hat, sollte den Landgang in Palma auch für eine kleine kulinarische Entdeckungstour nutzen.

      Die Spezialitäten der Insel

      Drei Produkte stehen stellvertretend für das, was Mallorca auf dem Teller zu bieten hat. Die Ensaïmada, ein luftiges Hefegebäck mit Puderzucker, ist das Mitbringsel schlechthin – frisch aus einer Bäckerei in der Altstadt ist sie eine andere Kategorie als das verpackte Exemplar am Flughafen. Die Sobrassada, eine mit Paprika gewürzte Streichwurst aus mallorquinischem Schwein, gehört auf jede gute Tapasplatte. Und nach einem langen Stadtspaziergang lohnt sich ein Glas Hierbas mallorquinas – der Kräuterlikör der Insel, den es in süßer und trockener Variante gibt und der seit Generationen auf Mallorca hergestellt wird.

      Mercat de l'Olivar und Mercat de Santa Catalina

      Der Mercat de l'Olivar ist die erste Adresse für Marktbesuche – hier kaufen die Einheimischen ein, was dem Angebot Qualität und Ehrlichkeit gibt. Eine gute Alternative ist der etwas kleinere Mercat de Santa Catalina im gleichnamigen Trendviertel westlich des Stadtzentrums. Beide Märkte haben Tapas-Bars und kleine Restaurants direkt im Haus – ideal für eine Mittagspause mitten im Geschehen.

      Shopping in der Altstadt

      Für alle, die jenseits von Lebensmitteln auf der Suche sind: Der Passeig des Born und die umliegenden Gassen bieten ein breites Spektrum von internationalen Marken bis hin zu mallorquinischen Designboutiquen und Kunstgalerien. Die Carrer dels Oms, eine der belebtesten Einkaufsstraßen der Stadt, ist eine gute Adresse für alles vom schnellen Souvenir bis zum besonderen Fund – mallorquinische Lederwaren, Keramik und lokale Produkte inklusive.

      Die schönsten Landausflüge ab Palma

      Holzboot auf dem See in der Tropfsteinhöhle Cuevas del Drac bei Porto Christo auf Mallorca.

      Palma ist ein hervorragender Ausgangspunkt, um Mallorca jenseits der Stadtgrenzen kennenzulernen. Die Insel überrascht: Innerhalb von einer Stunde wechselt die Landschaft von der belebten Küste in stille Gebirgsdörfer, von modernen Strandpromenaden in mittelalterliche Klosteranlagen und unterirdische Naturwunder.

      Valldemossa und Sóller: Das Tramuntana-Gebirge

      Das Tramuntana-Gebirge im Nordwesten Mallorcas ist seit 2011 UNESCO-Weltkulturerbe — eine Anerkennung für eine Landschaft, die schon immer Künstler und Reisende angezogen hat. Das bekannteste Ziel ist Valldemossa, ein weißes Bergdorf, dem der Komponist Frédéric Chopin seinen Weltruhm verdankt: Er verbrachte hier den Winter 1838/39, begleitet von seiner Gefährtin, der Schriftstellerin George Sand, die die Erlebnisse später in „Ein Winter auf Mallorca" verewigt hat. Die ehemalige Kartause, in der beide lebten, ist heute ein Museum. Von Valldemossa führt der Weg weiter nach Sóller, einem Orangendorf am Fuß des Gebirges. Von dessen Hafen Puerto de Sóller fährt noch heute eine historische Straßenbahn ins Ortszentrum — ein Ausflugsziel, das auch ohne besondere Sehenswürdigkeit lohnt, allein wegen der Fahrt.

      Die Drachenhöhlen von Porto Cristo

      An der Ostküste der Insel, nahe dem Fischerort Porto Cristo, verbirgt sich unter der Erde eines der eindrucksvollsten Naturschauspiele Mallorcas. Die Cuevas del Drach — die Drachenhöhlen — erstrecken sich über rund 1,2 Kilometer und reichen bis zu 25 Meter in die Tiefe. Stalaktiten und Stalagmiten, durch Beleuchtung dramatisch in Szene gesetzt, geben dem Gang durch die Höhle eine fast unwirkliche Atmosphäre. Höhepunkt ist der Lago Martel, einer der größten unterirdischen Seen der Welt: Hier findet ein kurzes klassisches Konzert auf dem Wasser statt, bevor Besucher auf kleinen Holzbooten über den See gleiten. Seit 1935 zugänglich, zählen die Drachenhöhlen zu den meistbesuchten Sehenswürdigkeiten Spaniens — und das aus gutem Grund.

      Trike-Tour durch die Tramuntana

      Wer Mallorca auf etwas ungewöhnlichere Art erkunden möchte, kann die Insel auf motorisierten Dreirädern, sogenannten Trikes, durchqueren. Die Route führt über Passstraßen zum Kloster Lluc, vorbei an der Aussichtsplattform Sa Foradada mit Blick aufs Meer und durch das Dorf Biniagual, das aussieht, als hätte die Zeit hier beschlossen, langsamer zu gehen. Pro Trike können bis zu drei Personen mitfahren; ein gültiger PKW-Führerschein — mindestens drei Jahre alt — ist Pflicht.

      Traumhafte Strände rund um Palma

      Ein schöner Sandstrand auf Mallorca im Abendlicht.

      Palma ist keine reine Kulturstadt. Wer nach dem Stadtbummel ins Wasser möchte, findet in unmittelbarer Nähe mehrere gut erreichbare Sandstrände — von ruhig bis ausgelassen, von stadtnahe bis weitläufig.

      Playa Ca'n Pere Antoni

      Dieser Strand liegt so nah am Zentrum, dass er fast wie ein Stadtbadestrand wirkt — etwa zwei Kilometer vom Stadtkern entfernt, per Bus oder Taxi in wenigen Minuten erreichbar. Die Playa Ca'n Pere Antoni ist selbst im Hochsommer verhältnismäßig entspannt und selten so überlaufen wie die Strände der großen Touristenzentren. In den Sommermonaten sind Rettungsschwimmer und Liegestuhlverleih vor Ort. Für einen spontanen Abstecher zwischen Sehenswürdigkeit und Rückfahrt zum Schiff ist dieser Strand eine gute Wahl.

      Cala Major

      Rund 15 Minuten westlich von Palma — per Bus bequem erreichbar — liegt die Cala Major, ein bei Familien beliebter Stadtrandstrand mit einem breiten Freizeitangebot: Wassersport, Restaurants, Liegestuhlverleih und Rettungsschwimmer in der Hauptsaison. Im Sommer empfiehlt sich ein früher Start, denn die Cala Major zieht Besucherinnen und Besucher aus der ganzen Stadt an.

      Platja de Palma: Von entspannt bis Ballermann

      Der bekannteste Strand Mallorcas erstreckt sich östlich der Stadt und gliedert sich in 15 Abschnitte, sogenannte Balnearios. Das ist der Strand, der es in die Popkultur geschafft hat: Das Balneario 6 — im deutschen Sprachraum als „Ballermann 6" bekannt — steht seit Jahrzehnten für Partystimmung, Strandbar-Betrieb und ausgelassene Sommeratmosphäre. Wer das sucht, findet es hier in der Hauptsaison zuverlässig. Wer es ruhiger mag, kommt in der Vor- oder Nachsaison: Dann gehört der lange Sandstreifen fast den Spaziergängern allein.

      Wetter & Klima

      Blühende Mandelbäume vor dem Kloster Santa María de la Real in Palma.

      Mallorca hat das, was Reisende aus ganz Nordeuropa ans Mittelmeer zieht: lange, heiße Sommer, milde Übergangsjahreszeiten und Winter, die im Vergleich zu Deutschland, Österreich oder der Schweiz geradezu freundlich ausfallen. Aber nicht jeder Monat ist gleich gut – je nach Reiseziel und Aktivität lohnt sich eine genauere Planung.

      Die besten Monate für Palma

      Wer Stadtbesichtigung und Aktivitäten plant, ist im Mai und Oktober am besten aufgehoben. Die Temperaturen liegen tagsüber bei angenehmen 20 bis 24 °C, die touristische Hochsaison ist noch nicht oder nicht mehr da, und die Stadt gehört ein Stück mehr den Palmeranern. Das Mittelmeer ist in diesen Monaten zum Baden warm genug. Wer die Strände priorisiert, hat im Juli und August die besten Bedingungen: Temperaturen über 30 °C sind die Regel, das Meerwasser erwärmt sich auf bis zu 27 °C. September gilt als statistisch wärmster Reisemonat – Sommerwetter bei etwas weniger Betrieb.
      • April–Mai: 17–24 °C, ideal für Sightseeing und Wanderungen in der Tramuntana
      • Juni–August: 27–33 °C, Hochsaison, beste Bedingungen am Strand
      • September–Oktober: 20–28 °C, wärmste Meerestemperaturen, ruhiger als im Sommer
      • November–März: 10–16 °C, Nebensaison, authentisch und ruhig

      Geheimtipp: Februar und die Mandelblüte

      Wer Mallorca abseits der Sommersaison kennenlernen möchte, sollte den Februar in Betracht ziehen. Wenn die Mandelbäume blühen – Hunderttausende auf der ganzen Insel, in Weiß und Zartrosa – verwandelt sich Mallorca kurzzeitig in eine der schönsten Blütenlandschaften Europas. Und der Januar hält gelegentlich die sogenannten Calmes de Gener bereit: ungewöhnlich warme, windstille Tage mit bis zu 20 °C, die aus dem Winter für ein paar Tage einen frühen Frühling machen.

      Entdecken Sie Palma de Mallorca und die Balearen

      Starten Sie Ihre Kreuzfahrt in einem der schönsten Häfen des Mittelmeers. Von Palma de Mallorca aus erwarten Sie traumhafte Mittelmeer-Routen entlang der spanischen Küste, nach Südfrankreich und bis ans nordafrikanische Ufer Marokkos. Genießen Sie das milde Klima der Balearen und starten Sie mit Reedereien wie AIDA, Mein Schiff®, MSC oder Royal Caribbean in Ihr Kreuzfahrtabenteuer.

      Häufige Fragen zu Kreuzfahrten nach Palma de Mallorca

      • Wie komme ich vom Kreuzfahrthafen Palma in die Innenstadt?

        Die Buslinie 1 fährt alle Liegeplätze im 15- bis 30-Minuten-Takt an und bringt Sie ins Zentrum — im Sommer ca. 15, im Winter bis zu 30 Minuten. Ein Taxi kostet etwa 10 bis 15 €. Viele Reedereien bieten außerdem eigene Shuttle-Busse an; für mehrere Stopps sind Hop-On-Hop-Off-Busse praktisch.

      • Was sind die wichtigsten Sehenswürdigkeiten in Palma?

        Vier Orte sollten Sie nicht auslassen: die Kathedrale La Seu mit Gaudí-Elementen im Inneren, den benachbarten Königspalast Palau de l'Almudaina, den Mercat de l'Olivar für einen authentischen Einblick in die mallorquinische Küche und das Castell de Bellver, eine der wenigen mittelalterlichen Rundburgen Europas mit Panoramablick über die Bucht.

      • Welche Ausflüge kann ich von Palma aus unternehmen?

        Das UNESCO-Weltkulturerbe Tramuntana-Gebirge erreichen Sie über Valldemossa und Sóller — beides lässt sich gut kombinieren. An der Ostküste sind die Cuevas del Drach (Drachenhöhlen) bei Porto Cristo ein Highlight: Stalaktiten, ein unterirdischer See und ein Konzert auf dem Wasser. Wer etwas Außergewöhnliches sucht, kann die Insel auf motorisierten Dreirädern (Trikes) erkunden.

      • Welche Strände gibt es in der Nähe von Palma?

        Direkt bei der Stadt liegt die Playa Ca'n Pere Antoni, nur zwei Kilometer vom Stadtkern entfernt — gut für einen schnellen Abstecher vor der Rückfahrt zum Schiff. Rund 15 Minuten westlich liegt die familienfreundliche Cala Major. Die berühmte Platja de Palma östlich der Stadt reicht vom ruhigen Sandstrand bis zum bekannten Balneario 6 — je nach gesuchter Atmosphäre.

      • Wann ist die beste Reisezeit für Palma de Mallorca?

        Für Stadtbesichtigungen und Aktivitäten sind Mai und Oktober ideal — angenehme 20 bis 24 °C, weniger Betrieb als im Sommer. Wer den Strand priorisiert, kommt im Juli und August auf seine Kosten (bis 33 °C, Meerwasser bis 27 °C). September gilt als statistisch wärmster Monat bei etwas ruhigerer Atmosphäre.

      • Lohnt sich ein Besuch in Palma auch im Winter?

        Durchaus. Im Februar verwandeln Hunderttausende blühender Mandelbäume die Insel in eine der schönsten Blütenlandschaften Europas. Und der Januar hält gelegentlich die sogenannten Calmes de Gener bereit: windstille Tage mit bis zu 20 °C, die sich wie ein früher Frühling anfühlen.

      • Kann ich in Palma mit dem Kreuzfahrtschiff starten?

        Ja — Palma de Mallorca ist auch als Einschiffungshafen beliebt. Im Juni 2026 starten die Jungfernfahrten der Mein Schiff® Flow ab Palma, dem neuen Flaggschiff von TUI Cruises. Die Routen kombinieren Seetage mit Landgängen in Mittelmeerhäfen wie Ajaccio, Marseille und Tanger.

      Aida Premium Partner 2026