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Die beleuchtete Rialtobrücke über den Canal Grande in Venedig zur blauen Stunde mit am Ufer vertäuten Gondeln im warmen Laternenlicht.

Venedig: Die romantische Lagunenstadt

Aktualisiert: 18.06.2026, 21:26

Venedig-Kreuzfahrten landen heute in den Festlandhäfen Marghera oder Fusina. Erfahren Sie, wie die Transfer-Shuttles funktionieren, was die Vaporetti kosten und wie Sie die berühmtesten Sehenswürdigkeiten unkompliziert ohne Reederei-Ausflug entdecken.

Der Kreuzfahrthafen Venedig – Wichtige Änderungen und Liegeplätze

Eine traditionelle schwarze Gondel mit Gondoliere in einem malerischen, von historischen Backsteinhäusern gesäumten Seitenkanal in Venedig mit Blick auf einen fernen Glockenturm.

Die Ankunft in der Lagunenstadt gehört zu den emotionalsten Momenten einer Mittelmeer-Kreuzfahrt. Um die jahrhundertealte, fragile Bausubstanz der Stadt und das sensible Ökosystem der Lagune vor den Wellenbewegungen zu schützen, hat die italienische Regierung weitreichende Liegeplatz-Änderungen beschlossen. Große Kreuzfahrtschiffe dürfen den berühmten Giudecca-Kanal vor dem Markusplatz nicht mehr passieren.

Die aktuellen Anlegestellen: Marghera und Fusina

Für Schiffe über 25.000 Bruttoregistertonnen (BRZ) sind heute die Festlandhäfen die primäre Anlaufstelle.

  • Marghera Kreuzfahrthafen: Der Industriehafen auf dem Festland wurde für den Passagierwechsel und Tagesanläufe modernisiert. Auch wenn das industrielle Panorama auf den ersten Blick ungewohnt wirkt, ist die Abwicklung durch temporäre Terminals und hervorragend organisierte Shuttle-Systeme professionell und zügig.
  • Fusina Venedig: Dieser Fähr- und Kreuzfahrthafen liegt südlich von Marghera ebenfalls auf dem Festland. Er besticht durch eine direkte, maritime Anbindung an die Altstadt mittels Passagierschiffen.

San Basilio und die Stazione Marittima

Klassische Luxus- und Flusskreuzfahrtschiffe unter der 25.000-BRZ-Grenze genießen ein Privileg. Sie dürfen weiterhin die terminalnahen Liegeplätze an den Kais von San Basilio oder der Stazione Marittima ansteuern. Von dort aus ist der Weg in die Altstadt extrem kurz und kann problemlos zu Fuß bewältigt werden.

Unser Tipp: Unabhängig davon, wo Ihr Schiff festmacht – der Moment, in dem am frühen Morgen die Sonne über der Silhouette der venezianischen Kuppeln aufgeht und sich der Dunst über dem Wasser lichtet, ist pure Magie. Es lohnt sich, früh aufzustehen und die Einfahrt in die Lagune mit einer Tasse Kaffee an Deck zu verfolgen.

Aktuelle beliebte Kreuzfahrten nach Venedig

    Transfer: So gelangen Sie vom Liegeplatz in die historische Altstadt

    Die geänderten Liegeplätze erfordern eine kurze Transferzeit, die sich mit der richtigen Vorbereitung jedoch völlig unkompliziert gestaltet.

    Von Marghera nach Venedig (Shuttle-Busse & Taxis)

    Vom Marghera Kreuzfahrthafen aus organisieren die Reedereien in der Regel einen kontinuierlichen Bustransfer. Die Busse bringen Sie direkt über die dreieinhalb Kilometer lange Freiheitsbrücke (Ponte della Libertà) zum zentralen Verkehrsknotenpunkt Piazzale Roma. Die Fahrt dauert je nach Verkehrslage etwa 15 bis 20 Minuten. Alternativ stehen am Terminal lizenzierte Taxis bereit, die Sie ebenfalls zur Piazzale Roma chauffieren.

    Von Fusina mit dem Fährschiff nach Zattere

    Sollte Ihr Schiff in Fusina anlegen, führt der schönste Weg über das Wasser. Vom dortigen Terminal verkehren regelmäßig Passagierfähren, die Sie direkt über die Lagune zur Haltestelle Zattere im Stadtteil Dorsoduro bringen. Die Überfahrt dauert rund 20 bis 25 Minuten und kostet für Hin- und Rückfahrt ca. 13 Euro. Dies ist bereits der erste wunderschöne Landausflug auf dem Wasser, bei dem Sie eine fantastische Aussicht auf die Stadt genießen.

    Der Verkehrsknotenpunkt Piazzale Roma und der People Mover

    Die Piazzale Roma ist das Endziel aller landseitigen Transfers und gleichzeitig der letzte Ort in Venedig, an dem Räder rollen. Von hier aus geht es nur noch zu Fuß oder mit dem Wasserbus (Vaporetto) weiter. Sollte Ihr Transfer an der Stazione Marittima enden, nutzen Sie am besten den People Mover. Diese vollautomatische, seilgezogene Schwebebahn verbindet das Hafengelände in nur drei Minuten für günstige 1,50 Euro pro Strecke mit der Piazzale Roma.

    Venedig an einem Tag: Die besten Sehenswürdigkeiten auf eigene Faust

    Der prächtige Markusdom mit seinen goldenen byzantinischen Kuppeln und Mosaiken an der belebten Piazza San Marco in Venedig bei strahlendem Sonnenschein.

    Venedig ist ein einzigartiges Kunstwerk aus 118 kleinen Inseln, die durch mehr als 400 Brücken miteinander verbunden sind. Wer die Stadt auf eigene Faust erkundet, sollte sich einfach treiben lassen – die Orientierung verliert man in den engen Gassen ohnehin, was jedoch den halben Charme dieses Abenteuers ausmacht.

    Der Markusplatz (Piazza San Marco) mit Dogenpalast und Markusdom

    Die Piazza San Marco ist der „schönste Salon Europas“, wie Napoleon einst treffend bemerkte. Hier konzentrieren sich die architektonischen Meisterwerke der Lagunenstadt:

    • Der Markusdom (Basilica di San Marco): Mit seinen prachtvollen, goldenen Mosaiken und den byzantinischen Kuppeln zeugt er vom einstigen Reichtum der Seerepublik.
    • Der Dogenpalast (Palazzo Ducale): Der gotische Prachtbau war über Jahrhunderte das Machtzentrum Venedigs. Über die berühmte Seufzerbrücke (Ponte dei Sospiri) ist er direkt mit dem historischen Gefängnis verbunden.
    • Tipp für Entdecker: Um lange Wartezeiten in der Sonne zu vermeiden, sollten Sie Eintrittskarten für den Markusdom oder den Dogenpalast unbedingt Wochen im Voraus online reservieren.

    Die Rialtobrücke und der Canal Grande

    Die Rialtobrücke ist die älteste und zweifellos fotogenste Brücke über den Canal Grande. Seit dem späten 16. Jahrhundert überspannt sie die Lebensader der Stadt mit einem einzigen, eleganten Bogen aus weißem Marmor. Von der Brücke aus bietet sich Ihnen ein unvergleichlicher Blick auf den regen Schiffsverkehr – von den flinken Vaporetti über die eleganten Wassertaxis bis hin zu den gemächlich gleitenden Gondeln.

    Vaporetto-Linie 1 – Die schönste Panoramaroute der Welt

    Um Venedig stilvoll und erschwinglich vom Wasser aus zu erleben, benötigen Sie kein teures privates Wassertaxi. Nutzen Sie stattdessen die öffentliche Vaporetto-Linie 1.

    • Die Route: Der Wasserbus startet an der Piazzale Roma und fährt den gesamten Canal Grande ab, vorbei an prachtvollen Palazzi, bis hinunter zum Markusplatz und weiter zum Lido.
    • Das Erlebnis: Sichern Sie sich einen der begehrten Außenplätze am Bug oder Heck des Vaporetto und genießen Sie eine der faszinierendsten Sightseeing-Fahrten der Welt zum regulären Fahrpreis des öffentlichen Nahverkehrs.

    Cannaregio und das jüdische Viertel – Venedig abseits der Massen

    Wenn Ihnen der Trubel rund um Rialto und Markusplatz zu groß wird, biegen Sie einfach nach Norden in den Stadtteil Cannaregio ab. Hier zeigt sich das authentische Venedig: Auf den ruhigen Kanälen transportieren Lastkähne Alltagswaren, an Wäscheleinen hoch über den Gassen trocknet die Wäsche, und die Wege sind flacher und weniger von Brücken unterbrochen. Herzstück des Viertels ist das historische jüdische Ghetto mit seinen bemerkenswert hohen Wohnhäusern und stillen Plätzen.

    Kulinarik & Shopping: Cicchetti, Aperol Spritz und venezianisches Handwerk

    Venedig besitzt eine ganz eigene, faszinierende Ess- und Einkaufskultur, die sich deutlich vom italienischen Festland unterscheidet.

    • Die Welt der Cicchetti: Die traditionellen venezianischen Tapas sind der kulinarische Höhepunkt des Tages. In den urigen Bacari (den typischen venezianischen Stehcafés) stehen diese mundgerechten Köstlichkeiten – wie mit cremigem Stockfisch bestrichene Polentascheiben (Baccalà mantecato) oder marinierte Meeresfrüchte – in Glasscheiben bereit. Man genießt sie im Stehen bei einem Ombra (einem kleinen Glas Hauswein) oder einem leuchtend roten Aperol Spritz.
    • Echtes Murano-Glas erkennen: Venedig ist berühmt für seine Glaskunst von der Insel Murano. Auf den Einkaufsstraßen wird jedoch auch viel billige Importware angeboten. Achten Sie beim Kauf auf das offizielle Herkunftssiegel „Vetro Artistico® Murano“ und meiden Sie allzu günstige Schnäppchen in Bahnhofsnähe. Echtes Handwerk hat seinen Preis, bleibt dafür aber ein lebenslanges, wertvolles Erinnerungsstück.

    Organisiert oder auf eigene Faust? Die beste Landausflugs-Strategie für Venedig

    Ausblick vom Canal Grande auf die herrschaftliche Kirche Santa Maria della Salute und vorbeigleitende Gondeln während eines Landausflugs.

    Aufgrund der veränderten Hafensituation und der geografischen Besonderheiten Venedigs will die Entscheidung zwischen einem organisierten Ausflug und einer individuellen Tour gut überlegt sein.

    Der organisierte Ausflug: Sicherheit und Direkttransfer

    Geführte Exkursionen bieten vor allem in Venedig einen erheblichen logistischen Komfort.

    • Direktverbindungen: Reedereien wie MSC Cruises bieten beispielsweise oft exklusive Ausflugsboote an, die Sie direkt von den Liegeplätzen in Marghera zum Markusplatz bringen – ganz ohne Umsteigen an der Piazzale Roma.
    • Die Sicherheitsgarantie: Da die Wege von den Festlandhäfen zurück zum Schiff fehleranfällig sein können (Verkehr auf der Brücke, Ausfall von Fähren), sorgt der organisierte Ausflug für absolute Sorgenfreiheit. Das Schiff wartet garantiert auf Sie.

    Die Erkundung auf eigene Faust: Individuelle Lagunen-Romantik

    Für Individualisten bietet der Landgang in Eigenregie die unschätzbare Freiheit, dem vorgegebenen Takt der Masse zu entkommen. Sie können den Vormittag nutzen, um mit einer Fähre auf die bunte Fischerinsel Burano zu fahren, ausgiebig in einer versteckten Osteria zu Mittag zu essen und am Nachmittag die ruhigen Ecken von Cannaregio zu erkunden, während die geführten Gruppen im Stau vor dem Dogenpalast stehen.

    Praktische Reisetipps für Ihren Aufenthalt

    • Die Venedig-Eintrittsgebühr (Contributo di Accesso): Um den Massentourismus zu regulieren, verlangt die Stadt an bestimmten Tagen im Jahr eine Eintrittsgebühr von 5 bis 10 Euro für Tagestouristen. Informieren Sie sich unbedingt vorab online, ob Ihr Besuchstag gebührenpflichtig ist, und registrieren Sie sich auf dem offiziellen Portal, um ein Bußgeld zu vermeiden. Kreuzfahrtgäste, die einen Transfer oder Ausflug gebucht haben, sind oft registrierungspflichtig, aber manchmal befreit – klären Sie dies vorab an Bord.
    • Schuhwerk und Brücken: Venedig lässt sich nur zu Fuß oder auf dem Wasser erkunden. Da Sie im Laufe des Tages Dutzende von Brücken mit Stufen überqueren werden, sind bequeme, gut eingelaufene Schuhe unverzichtbar.
    • Gondel-Preise: Um böse Überraschungen zu vermeiden, sollten Sie wissen, dass die Preise für eine Gondelfahrt offiziell von der Stadt festgelegt sind (ca. 90 Euro für 30 Minuten am Tag, ca. 110 Euro am Abend). Der Preis gilt pro Gondel (für bis zu 5 Personen), nicht pro Person. Verhandeln Sie nicht am Steg, sondern bestehen Sie höflich auf den offiziellen Tarif.

    Flusskreuzfahrten auf dem Po – Italiens verborgene Wasserwege entdecken

    Der Po, Italiens längster Fluss, eröffnet eine außergewöhnliche Perspektive auf die kulturellen und landschaftlichen Schätze Norditaliens. Flusskreuzfahrten auf dem Po verbinden historische Städte, malerische Flusslandschaften und die einzigartige Lagunenwelt Venetiens zu einem Reiseerlebnis, das weit über die klassischen Italien-Routen hinausgeht.

    Flusskreuzfahrt ab Venedig

    Ausgangspunkt vieler Po-Kreuzfahrten ist die weltberühmte Lagunenstadt Venedig. Von hier aus gleiten die Schiffe durch die faszinierende Inselwelt der Lagune und entlang des Po durch einige der schönsten Regionen Italiens. Je nach Route erwarten die Gäste charmante Orte wie Mazzorbo und Chioggia, die als authentische Alternativen zum geschäftigen Venedig gelten, oder kulturelle Höhepunkte entlang des Flusses wie Cremona, Boretto, Revere und Polesella.

    VIVA Cruises: Flusskreuzfahrten in Italien

    Ab 2027 setzt auch VIVA Cruises auf dieses besondere Fahrtgebiet. Mit der modernen VIVA UNIQUE bietet die Reederei stilvolle Flusskreuzfahrten auf dem Po an und ermöglicht ihren Gästen, Italien aus einer völlig neuen Perspektive kennenzulernen.

      Fazit: Ein unvergesslicher Tag in der schwimmenden Stadt

      Venedig ist und bleibt eine der faszinierendsten Metropolen der Erde. Auch wenn die veränderten Liegeplätze in Marghera und Fusina eine kurze logistische Planung erfordern, tut dies der Faszination keinen Abbruch. Im Gegenteil: Der bewusste Schutz der Lagune sorgt dafür, dass uns dieses einzigartige Weltkulturerbe noch lange in seiner vollen Pracht erhalten bleibt.


      Ob als Rundreise ab Venedig oder als abwechslungsreiche Route zwischen der Lagune und dem Oberlauf des Po – eine Flusskreuzfahrt auf Italiens größtem Strom verbindet Genuss, Kultur und italienisches Lebensgefühl auf besonders entspannte Weise.

      Ein Traum auf dem Wasser

      Egal, ob Sie den Markusdom besichtigen, die kulinarische Welt der Cicchetti in Cannaregio entdecken oder einfach nur den sanften Wellen auf dem Canal Grande lauschen – Venedig zieht jeden Besucher unweigerlich in seinen magischen Bann.

      Häufig gestellte Fragen (FAQ)

      • Wo genau legen die Kreuzfahrtschiffe in Venedig an?

        Große Kreuzfahrtschiffe über 25.000 BRZ legen heute aus Umweltschutzgründen in den Festlandhäfen Marghera oder Fusina an. Kleinere Luxusschiffe sowie Flusskreuzfahrtschiffe unter dieser Grenze dürfen hingegen weiterhin an den innenstadtnahen Kais in San Basilio oder an der Stazione Marittima festmachen.

      • Wie komme ich am schnellsten von Marghera nach Venedig?

        Die bequemste Option ist der kontinuierliche Shuttle-Bus-Transfer der Reedereien, der Sie direkt über die dreieinhalb Kilometer lange Freiheitsbrücke (Ponte della Libertà) bringt. Sie erreichen den zentralen Verkehrsknotenpunkt Piazzale Roma in etwa 15 bis 20 Minuten Fahrtzeit. Alternativ stehen am Terminal in Marghera auch reguläre, lizenzierte Taxis bereit.

      • Benötige ich vorab ein Online-Ticket für die Stadt (Eintrittsgebühr)?

        Ja, an bestimmten, stark frequentierten Tagen im Jahr verlangt Venedig eine Eintrittsgebühr (Contributo di Accesso) von 5 bis 10 Euro für Tagestouristen. Sie müssen sich vorab auf dem offiziellen Online-Portal der Stadt registrieren und den QR-Code digital oder ausgedruckt mitführen, um empfindliche Bußgelder vor Ort zu vermeiden.

      • Was kostet eine Gondelfahrt und wie buche ich sie richtig?

        Die Preise für eine Fahrt in einer traditionellen Gondel sind offiziell von der Stadt festgelegt und betragen tagsüber 90 Euro für eine 30-minütige Fahrt (abends ab 19 Uhr erhöht sich der Tarif auf 110 Euro). Dieser Preis gilt für die gesamte Gondel mit maximal 5 Passagieren und nicht pro Person – verhandeln Sie nicht am Steg, sondern bestehen Sie höflich auf den offiziellen Tarif.

      • Wie nutze ich die Wasserbusse (Vaporetti) am besten und günstigsten?

        Für die Nutzung des öffentlichen Nahverkehrs kaufen Sie am besten direkt an den ACTV-Schaltern an der Piazzale Roma ein Einzelticket oder ein praktisches Tagesticket. Die Vaporetto-Linie 1 startet direkt an der Piazzale Roma und bietet Ihnen die schönste und preiswerteste Sightseeing-Fahrt entlang des gesamten Canal Grande bis hinunter zum Markusplatz.

      • Organisiert oder auf eigene Faust – was ist die sicherere Strategie für Venedig?

        Aufgrund der veränderten Hafensituation auf dem Festland bietet ein organisierter Landausflug der Reederei die größte logistische Sicherheit, da Ihnen hierbei ein direkter Transfer per Schiff oder Bus sowie eine pünktliche Rückkehrgarantie geboten werden. Wenn Sie beispielsweise mit Schiffen von Mein Schiff® reisen, profitieren Sie von perfekt getakteten Landausflügen. Auch an Bord der modernen Schiffe von Royal Caribbean International lassen sich diese Transfers und geführten Touren mit maximalem Komfort buchen. Für erfahrene Individualisten bietet der Ausflug auf eigene Faust hingegen die maximale Freiheit, um Venedig abseits der großen Besucherströme zu erleben.

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